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KI-Software für Kommunikation, Kapitalmarkt und Handwerk

Was rausgeht, muss stimmen.

Die KI erstellt den Entwurf, Ihr Team gibt frei, jeder Schritt bleibt belegbar. Sechs Produkte im Produktivbetrieb, dazu Speziallösungen für Prozesse, die kein Standardwerkzeug abdeckt.

Roh rein. Klar raus.
KI-generiert

Am Ende entscheiden Ihre Leute, nicht das Modell.

Ein Sprachmodell liefert einen Entwurf. Schnell, in jeder Menge, zu jeder Tageszeit. Was es nicht liefert, ist die Verantwortung für das, was am Ende rausgeht.

Deshalb steht hinter jeder Ausgabe ein Freigabeschritt. Jemand aus Ihrem Haus prüft, gewichtet, entscheidet. Das gilt für die Pflichtmitteilung eines börsennotierten Unternehmens genauso wie für den Gartenentwurf, den ein Betrieb seinem Kunden auf den Tisch legt. Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar, auch zwei Jahre später.

Und wir betreiben die Systeme selbst weiter, statt ein Konzept zu übergeben und weiterzuziehen. Die Maschine nimmt Ihnen die Roharbeit ab, das Urteil bleibt bei Ihnen. Das ist keine Vorsichtsmaßnahme, das ist der Punkt.

Wenn Ihr Prozess in keines der sechs Produkte passt

Dann bauen wir Ihnen das passende Werkzeug. Nach demselben Prinzip, mit demselben Freigabeschritt. Von einer Beratung unterscheidet uns der letzte Schritt, von einem Softwareanbieter der erste.

Bewertung
Wir sehen uns Prozesse, Volumen und Datenlage im Haus an. Was am Ende steht, ist ein gerechneter Business Case. Wenn er nicht aufgeht, sagen wir das, und zwar bevor Budget gebunden ist.
Implementierung
Anbindung an die Systeme, die bereits da sind. Rollen und Freigabewege bilden wir nach Ihren Vorgaben ab, nicht nach unseren.
Betrieb
Wartung, Monitoring, Modellwechsel, wenn ein Anbieter nicht mehr passt. Mit vertraglich zugesicherten Reaktionszeiten.
Enablement
Schulung der Fachbereiche durch zertifizierte Trainer. Der Grund, warum Projekte nach der Übergabe einschlafen, ist selten die Technik.

Die vier Phasen im Einzelnen

Bei Ihnen gibt es keine zweite Fassung.

Am deutlichsten zeigt sich der Unterschied dort, wo ein Fehler nicht am nächsten Tag korrigierbar ist.

Ein Emittent haftet für jede Zahl, die zu früh nach außen geht. Eine Kanzlei bewegt sich unter Paragraf 203. Kirchliche Träger arbeiten nicht nach der DSGVO, sondern nach eigenem Datenschutzrecht. Und in einem Ministerium entscheidet die Vergabeordnung, lange bevor jemand über Technik spricht.

Die meisten KI-Werkzeuge sind für Marketingabteilungen gebaut. Für Anwender also, die einen Fehler am nächsten Tag korrigieren dürfen. Im Aufsichtsrecht gibt es diesen nächsten Tag nicht.

Was Sie fragen werden, bevor Sie uns Daten geben.

Für den Umgang mit Daten gibt es bei uns keine Standardarchitektur. Was bei einer Behörde trägt, ist bei einem Emittenten falsch. Wir bewerten die Verarbeitung deshalb für jedes Projekt einzeln und halten fest, warum sie so aussieht, wie sie aussieht.

Öffentlich ist, mit wem wir arbeiten. Unsere Subprozessorenliste nennt jeden Dienstleister mit Zweck und Verarbeitungsort. Sie ist versioniert und zugleich die Anlage zu unseren Auftragsverarbeitungsverträgen.

Oliver Range, Gründer und Geschäftsführer von auraNexus.ai

Wer das hier baut, betreibt es auch.

Oliver Range, Gründer und Geschäftsführer. Über zwanzig Jahre digitale Transformation, zertifizierter KI-Manager beim TÜV, davor Gründer eines Monitoring-Unternehmens, das an einen internationalen Anbieter ging.

Sie sprechen mit denen, die das System danach betreiben, nicht mit einem Vertrieb, der das Projekt weiterreicht.

Zur Gruppe gehört newslive in Leipzig. Was dort seit 2018 an Pressespiegeln entsteht, prüft eine Redaktion, keine Maschine.

Referenzen und Partner

Erzählen Sie uns, woran es bei Ihnen hakt.

Dreißig Minuten, Sie schildern den Prozess, wir sagen Ihnen, welches Werkzeug passt und was es bringt. Und wenn sich Automatisierung an dieser Stelle nicht lohnt, sagen wir Ihnen das auch. Keine Präsentation, kein Verkaufsgespräch.

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